„3560 Euro für die Rettung von Flüchtlingen, die im Mittelmeer zu ertrinken drohen“ schreibt die Lokalpresse und damit das Gegenteil der Wahrheit: Die „Sea Eye“, welche diese Summe bei einem Benefizkonzert in Konstanz eingesammelt hat, lockt Migranten aus Afrika in hochseeuntauglichen Booten aufs Mittelmeer hinaus mit dem Versprechen, sie dort zu „retten“ und danach ins Wohlstandsparadies Europa zu schleppen. Bei diesen waghalsigen Manövern kommt es natürlich immer wieder zu schrecklichen Verlusten.
Der Konstanzer AfD-Kreisrat Michael M. Stauch schreibt dazu:
Der Landkreis Konstanz hat nach langwieriger Diskussion endlich die Förderung der Seenotrettungsorganisation Sea Eye eingestellt. Ein Erfolg für die Steuerzahler im Kreis, für den unsere AfD im Konstanzer Kreistag hart gekämpft hat.
Aber was macht die Stadt Konstanz? Richtig. Unter grüner Anleitung macht man einfach weiter. Bürgermeister Osner zitiert das Grundgesetz und findet es eine Selbstverständlichkeit, kommunale Steuergelder in die Mittelmeer-NGO-Industrie zu pumpen. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Prioritätensetzung.
Die Stadt Konstanz hat offenbar keine Schlaglöcher, keine Haushaltsprobleme, keine überlasteten Kitas und keine marode Infrastruktur. Sonst käme man vermutlich nicht auf die Idee, 10.000 Euro im Jahr an eine Organisation zu überweisen, die im Mittelmeer mutmaßlich illegale Migration befördert.
Aber gut. Solange die richtigen Leute auf dem Foto stehen und das Grundgesetz zitiert wird, ist ja alles in Ordnung. Das nächste Benefizkonzert kommt bestimmt.


